Schmerzen die Zehen schon bevor Sie in den Wanderschuh hinein müssen? Dann können sogar die kürzesten Wanderungen zur Qual werden. Schauen Sie vor, oder auch nach dem sportlichen Tag am Berg im Wellnessbereich des Natur und Wellnesshotels Höflehner, dem Bergbad vorbei. Dort treffen Sie auf die immer gut gelaunte Kosmetikerin Sonja. Sie zaubert unseren Gästen nicht nur wie hier am Bild ein strahlendes Aussehen ins Gesicht, sondern ist auch noch bewandert in medizinischer Fußpflege. Auf die Schönheit wird aber auch da nie vergessen - als Abschluss ein Permanent French gehört zum Pflichtprogramm!
Fußpflege, Pediküre und vielleicht ein bisschen mehr..
Mein Lieblingsplätzchen

Wie bereits berichtet ist der neue Natursteingarten rund ums Naturhotel ein wahrer Traum geworden. Da fließt Wasser über ein Mühlrad, dort ein kleiner Teich, hier eine Duftecke mit Lavendel und Rosen, Haselsträucher, Latschenkiefern und vieles vieles mehr findet sich im neuen Garten. Wie versprochen hier ein Bild von meiner persönlichen Lieblingsecke, dem Kräutergartl. Unter anderen schneidet unsere Küchencrew nun frischen Schnittlauch, Apfelminze, Rosmarin, Thymian, Currykraut und Majoran direkt im Garten und setzt es in der Natürküche auch gleich ein.

Rittisberg – Sonnenalm 16.06.2010
Vom Anfangs schlechten Wetter lassen wir uns Heute trotzdem nicht abhalten und brechen um 10.00 Uhr mit unserem Wandertaxi in Richtung Ramsau auf. Da es Heute ziemlich bedeckt ist und immer wieder kurz regnet beschließen wir eine kurze aber gemütliche Almwanderung zur Sonnenalm zu machen. Unser Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Greimlbacher am Fuße des Rittisberg. Von dort gehen wir bequem in 50 min. auf breitem Forstweg zur Sonnealm, wo wir uns ca. zwei Stunden aufhalten werden. Der Wirt Gerhard ist dort bekannt für seine Unterhaltung mit Musik und seinen Witzen
. Nachdem wir unsere Zeit bei Kaffee und Hausgemachten Mehlspeisen genossen haben, wandern wir über den Panoramaweg-Süd weiter auf den Rittisberg zur Bergstation des 4er Sessellift mit dem wir in die Ramsau zurück fahren. Im Tal angekommen wandern wir noch ca. 20 min. zurück zu unserem Ausgangspunkt. Es war eine gemütliche Almwanderung mit geselligen Stunden auf der Sonnenalm!
Wilde Wasser – Riesachsee 14.06.2010
Es führen 2 Wege zum Riesachsee:
- Der Abenteuerliche – durch die „Höll“ – für Trittsichere und Schwindelfreie
Nach der Brücke beginnt der Abenteuerweg, der für Kinder unter acht Jahren nicht geeignet ist. Über einen kurzen, steilen Anstieg gelangt man zur spektakulären Hängebrücke. Dort überquert man Steiermarks größten Wasserfall auf der 35 Meter langen Seilbrücke. Danach sind einige Treppen, Stufen und Leiterstiegen zu bewältigen. Entlang des Talbachs durch die Höll und ihrer naturbelassenen Landschaft. Über einen Steig wandert man, immer in der Nähe des Wassers, bergauf.
Zwei Aussichtsplattformen über dem tosenden Wasser zeigen anschaulich dessen Kraft. Feine Wasserschleier legen sich im Frühjahr über die dunklen, hohen Felswände. Oberhalb des Baches präsentiert sich der 2.753 Meter hohe Gipfel der Hochwildstelle. Die letzten steilen Leitern führen direkt hinauf zur malerisch gelegenen Gföller Alm am Riesachsee.
• Der gemütliche Forstweg
Nach der Brücke geht man geradeaus bis man nach zwei Minuten auf den Forstweg kommt. In mäßiger Steigung erreicht man in etwa einer 3/4 Stunde den Riesachsee.
Highlights: 140 Meter donnert das Wasser der Riesachfälle über 2 Stufen ins Untertal hinab. Es handelt sich dabei um den höchsten Wasserfall der Steiermark.
Sonnen und Skifahren im März und April

Das Natur und Wellnesshotel Höflehner, Ihr Hotel in Schladming und an der Piste hat noch bis 11. April für alle Ski-Hungrigen geöffnet. Es lohnt sich ab dem 13. März für Familien ganz besonders. Begleitet von einem Erwachsenen, der einen 6-Tages-Skipass erwirbt, können Kinder bis 15 Jahre in der gesamten Ski amadé gratis fahren.
In den letzten paar Tagen hat Frau Holle nochmals nachgelegt und zu Traum-Schibedingungen am Hauser Kaibling beigetragen. Sichern Sie sich schnell Ihr Zimmer an der Piste! Ein Geheimtipp ist die Woche vom 4. bis zum 11. April 2010, wenn die Sonne schon an Kraft zunimmt und die Tage länger werden!
Muttertag am 9. Mai 2010 – Zeit “Danke” zu sagen
Sie sollten sich einmal Ihren Kalender ansehen! Im heurigen Wonnemonat sind die Feiertage besonders begehrt. Da sie nicht ganz ideal fallen, ist rechzeitige Planung gefragt, um zum Beispiel den Muttertag in diesem Jahr zu etwas ganz Besonderem zu machen. Wieso die beste Mutter der Welt nicht mit einem Kurzaufenthalt im neuen Natur und Wellnesshotel Höflehner, Ihr Hotel bei Schladming überraschen? Bei einem entspannenden Kurzaufenthalt mit Verwöhnpension, Aromaöl- oder Kräuterstempelmassage, Relaxmasken, Maniküre oder Fußpflege können Sie Ihre Mutter, oder Liebste so richtig verwöhnen lassen und haben selbst auch etwas davon. Natürlich können Sie uns aber auch Ihre Schwiegermutter vorbei schicken
Wir senden Ihnen gerne einen Gutschein zu – Anruf genügt!
Johanniskrautöl vom Bio-Kräuterbauernhof

Am Michaelerberg, unweit des Knapplhofs, betreibt die Kräuterbäurin Christine Percht bereits seit 20 Jahren mit viel Liebe einen Bio-Kräuterbauernhof. Bei Führungen vorbei an Johanniskraut, Ringelblumen, duftendem Salbei, Melisse, Schafgarbe und Beifuß gewinnt man Einblicke in die wunderbare Welt der Kräuter und der Naturheilkunde. Allenfalls erahnen läßt sich dabei das weitreichende Wissen der Bäuerin auf diesem Gebiet. Während der Sommermonate hat sie Helfer, die ihr bei der Arbeit in ihrem Kräutergarten zur Hand gehen. Die Verarbeitung zu Salben, Ölen und Tees ist dann jedoch Chefsache.
Christine Percht beliefert uns im Natur- und Wellnesshotel Höflehner unter anderem mit Johanniskrautöl. Die leuchtend gelben Blüten des Krauts wurden um die Sommersonnenwende, wenn die Sonne die meiste Kraft hat, gepflückt. Danach werden sie in reinem Olivenöl angesetzt und 5-6 Wochen an der Sonne gelagert. Das Johanniskraut (hypericum performatum) findet als Heilmittel bei Nervenschwäche, Depressionen, Sonnenbrand, Brandwunden, Bandscheibenabnützung und Venenproblemen Verwendung.
Für Sie haben wir die Behandlung “Wärmende Sonnenstrahlen” im Programm! Diese Behandlung mit dem Bio-Johanniskraut-Öl soll in den kalten Wintermonaten wärmend und stimmungsaufhellend wirken! Reservieren Sie sich rechtzeitig Ihren Termin in unserem Bergbad!. In folgender Pauschale ist diese Behandlung gleich inkludiert: Dezember Winterzauber
Warm up & Cool down

Vor jeder körperlichen Betätigung empfiehlt es sich ein kleines Warm up durchzuführen, um den Organismus auf die kommenden Anstrengungen vorzubereiten. Die Durchblutung soll angeregt, die Gelenke, Muskulatur und Sehnen geschmeidig und die Atmung angekurbelt werden. Kniebeugen und Hampelmänner am Wanderausgangspunkt sind natürlich erlaubt, aber als Wanderer bietet sich zum Aufwärmen ein lockeres Eingehen in einem langsameren Tempo bestens an.
Im Anschluss an die Wanderung kann das Cool down dann natürlich etwas kreativer ausfallen. Ich empfehle Ihnen ein leichtes Dehnprogramm. Nach einem längeren Abstieg, ist ein Dehnen des Oberschenkels eine Wohltat. Ihre Oberschenkelvorderseite, den M. quadriceps dehnen Sie folgendermaßen: Sie suchen sich einen Baum, an dem Sie sich seitlich mit einer Hand festhalten können. Die zweite Hand greift um Ihren Knöchel des Beines der gleichen Seite und zieht den Unterschenkel in Richtung Gesäß. Passen Sie darauf auf, dass der Oberschenkel nicht seitlich abweicht und die Verlängerung des Oberkörper darstellt. Auch die Hüfte sollte nicht gebeugt sein. Sie halten diese Position, ohne zu Wippen ungefähr eine halbe Minute und wechseln dann die Seiten.

Predigtstuhl – wandern, klettern, staunen!

Eine besonders eindrucksvolle Wanderung führte uns heuer auf den Predigtstuhl von der Kleinsölk aus. Ausgangspunkt war die Breitlahnhütte danach gehts zunächst zum Aufwärmen los in Richtung Talende. Der Weg auf den Predigstuhl führt dann allerdings links weg und beginnt gemächlich anzusteigen. Vorbei an Eierschwammerl, über einen morschen Steg und vorbei an Bachläufen schlängelt sich der Weg immer weiter hinauf. Es gelten immerhin 2543m zu erreichen. Plötzlich tauchte auch ein See vor uns auf, der mogens um 8 Uhr ein wunderschön, idyllisches Bild darbot. Dort gönnten wir uns auch die erste Pause, um dann frisch gestärkt die nächste Etappe zu nehmen. Wenn man früh genug los geht ist man fast bis zum Gipfel im Schatten unterwegs, was den Anstieg erleichtern kann.

Als wir begannen mit mit allen Vieren zu wandern und uns Griffe im Fels suchen mussten, bekam ich es dann noch ein wenig mit der Angst zu tun. Denn wir sind auf dem ganzen Weg keiner Menschenseele begegnet, die uns im Notfall hätte hören können. Aber eh man es sich versieht, liegt der Gipfel auch schon vor einem und über wenige Stahlseile ist er auch erklommen. Das Gipfelkreuz steckt spektakulär zwischen den schroffen Felsspitzen und man hält auf diesem schmalen Grat besser fest beim Aufstehen. Der Blick auf die kleinen Dinge unten im Tal ist den Anstieg in jedem Falle wert. Da wir nicht den gleichen Weg wieder zurück gehen wollten, nahmen wir den Weg zum Rantentörl.
Von ganz weit oben konnten wir sie verführerisch glitzern sehen, die vielen kleineren und größeren Bergseen. Der Kleinste müsste doch am wärmsten sein? Das wäre natürlich möglich, allerdings war er immer noch so kalt, dass ich es nicht weiter als bis zu den Knien geschafft habe und dann brannten die Zehen wie Feuer. Mein lieber Mann tauchte natürlich ganz unter – die perfekte Erfrischung! Der Abstieg vom Rantentörl zog sich dann ganz ungemein. Und wenn man müde wird muss man höllisch auf seine Schritte aufpassen, sonst kugelt man ab – ist uns aber natürlich nicht passiert. Ich war froh, als wir den Talboden wieder erreicht hatten. 8h reine Gehzeit sind in jedem Fall genug – aber ich würd’s sofort wieder machen!
Das Pebble Beach der Alpen

Der Golf- und Countryclub Dachstein-Tauern ist einen Katzensprung vom Knapplhof, dem neuen Natur- und Wellnesshotel Höflehner entfernt. Der Designer – Berhard Langer himself – wollte einen Platz für alle Handicap-Gruppen schaffen. Und das stimmt -auf den ersten 4 Löchern kommt man zu Erfolgserlebnissen. Danach kommen längere Bahnen und die Anforderungen steigen. Das Hole 8, das “Crocodile Hole”, bei dem man gleich zu Beginn über ein schwieriges Wasserhindernis spielen muss, bringt mich regelmäßig an meine Grenzen. Zum Glück hat Gerhard immer genügend Bälle mit! Aber das Schönste ist, wenn man gleich in der Früh eine der ersten Teetimes erwischt, der Raureif auf dem Gras liegt, die Sonnenstrahlen sich im Ennstal ausbreiten und man die angenehm kühle Luft einatmen kann – dann fliegen die Bälle fast von alleine.
Allerdings liegt nicht nur der GCC-Dachstein Tauern gleich um die Ecke, innerhalb einer halben Stunde erreicht man 3 weitere Golfplätze: Golfclub Radstadt, Golfclub Pichlarn und der Golfclub Weißenbach bei Liezen. Überzeugen Sie sich selbst welches der Schönste im ganzen Land bzw. Ennstal ist. Wir sind Partnerbetrieb der Golfclubs und Sie genießen bei uns Vorzugsspielrecht und 20% Ermäßigung auf die Tages-Greenfees. Bei unseren Pauschalen “Höflehners Birdie Time” und “Golfinsel Discovery” sind sogar je 3 bzw. 7 Greenfees inkludiert! Schönes Spiel!



















