
In einem Teil der Murauer Nockberge, dem Paalgraben, befindet sich ein Juwel im gesamteuropäischen Waldbestand. Auf einer Seehöhe von 1850m befinden sich hunderte Hektar Zirbenbäume, gemischt mit Lärchen und Fichten. Als der Besitzer, der Fürst von Schwarzenberg erstmals das Alter seiner Bäume bestimmen ließ, staunte er nicht schlecht. Diese Urbäume keimten zur Zeit der großen Kreuzzüge, um das Jahr 1140 aus den Zirbennüssen und sind somit über 850 Jahre alt!
Kein anderes Holz schießt höher in den Himmel empor. Die Bäume sind zäh, Wind und Wetter und sind bis -40°C frosthart. Der einzigartige Zirbenduft hält über Jahre an, und wird seit jeher gerne für gemütliche Stuben verwendet. Aber warum eigentlich? Eine Studie des Joanneum Research Forschungsgesellschaft konnte Licht in die Sache bringen und die gesundheitsfördernde Wirkung der Zirbe beweisen. Im Schlaf zeigte sich eine deutlich bessere Schlafqualität im Zirbenholzbett im Vergleich zu einem Holzdekorbett. Die bessere Nachterholung geht mit einer reduzierten Herzfrequenz und einer erhöhten Schwingung des Organismus im Tagesverlauf einher. Die durchschnittliche „Ersparnis“ im Zirbenholzbett lag bei 3500 Herzschlägen pro Tag, was etwa einer Stunde Herzarbeit entspricht.
Diesen himmlischen Zirbenduft können Sie ab 3. Dezember auch im Natur- und Wellnesshotel Höflehner schnuppern. Unsere neuen Zimmer sind alle mit Vollholzmöbeln aus dem kostbaren, 850 Jahre alten Zirbenbestand der Murauer Nockbergen ausgestattet. Wir möchten unseren Gästen die beste Erholung gönnen und freuen uns, wenn die qualitativ hochwertigen Zimmer Ihren Anklang finden. Lassen Sie es sich nicht entgehen und buchen Sie gleich Ihr Schlafzimmer für einen erholsamen Urlaub eingehüllt in den himmlisch, beruhigenden Zirbenduft!






Durch die romantische Silberkarklamm im Herzen des Dachstein- Massiv, steigen wir auf Richtung Grubach. Großartige wilde Natur, alpine Pflanzen und Tiere begleiten uns. Das Tempo ist sehr gut, so nähern wir uns schnell unserem Ziel.




Wann sind Sie zuletzt barfuß über eine Almwiese gegangen, haben sich von Grashalmen kitzeln lassen, die kühle, weiche Erde gespürt und all die Unebenheiten bewusst wahrgenommen? In unseren bequemen Latschen, oder eingezwängt in den letzten modischen Schrei setzen wir unsere Fußsohlen tagein, tagaus den immer gleichen Informationen aus. Sie werden dabei täglich unterfordert. Muskulatur, Sehnen und Gelenke erfahren zu wenig Reize um einerseits stabil und kräftig, und andererseits auch mobil genug bleiben zu können. Auf unserem Fuß, der unsere Basis ist, uns mit der Erde verbindet und uns durchs Leben trägt sind zudem all unsere Organe als Reflexzone vertreten. Daher haben unsere Füße hin und wieder ein bisschen Aufmerksamkeit verdient. Beim Barfuß gehen können wir all die kleinen Fußmuskeln trainieren, wir lassen unsere Sohlen Neues spüren, die Durchblutung wird gefördert, damit auch das Immunsystem gestärkt, kleine Veränderungen an der Basis können sich auf unseren gesamten Bewegungsapparat auswirken und die direkte Verbindung mit dem Boden wirkt entspannend und gibt uns neue Energien. Dazu habe ich einen kleinen Erholungstipp: Nach dem Barfuß gehen und der Abkühlung in einem der vielen Gebirgsbächen empfiehlt sich das Eincremen Ihrer kribbelnden Füße mit Lavendelöl. Die ätherischen Öle des Lavendels wirken ausgleichend – ein erholsamer Schlaf ist gesichert.
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